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CUBE Rennrad & Gravel 2027: Modelle, Geschichte und die besten Bikes im Sale

CUBE ist eine dieser Fahrradmarken, die man kaum übersehen kann. Im Fachhandel stehen die Räder neben Trek, Specialized, Scott, Giant oder Bianchi, im Profisport fährt CUBE seit Jahren auf höchstem Niveau mit und auf deutschen Straßen und Radwegen dürfte es kaum eine größere Fahrradmarke geben. Dabei ist CUBE keineswegs in einer Weltzentrale in Kalifornien oder Taiwan entstanden, sondern im oberpfälzischen Waldershof im Fichtelgebirge.

1993 gründete Marcus Pürner dort das Unternehmen, das bis heute inhabergeführt ist. Aus dem kleinen Fahrradgeschäft ist ein internationaler Hersteller mit rund 1.000 Beschäftigten und einer Präsenz in mehr als 60 Ländern geworden. In Waldershof befinden sich heute Entwicklung, Innovation, Testlabor, Montage und Logistik. Das Unternehmen verfügt dort über mehr als 55.000 Quadratmeter Produktions- und Logistikfläche. Bis zu 4.500 Fahrräder können nach Angaben von CUBE täglich montiert werden. Interessant wird die Geschichte vor allem dann, wenn man sich anschaut, was aus der ursprünglichen Idee geworden ist. CUBE begann mit Mountainbikes. Heute reicht das Programm vom Kinderfahrrad bis zum High-End-Rennrad, vom E-Bike bis zum Gravelbike. Und gerade bei den Rennrädern und Gravelbikes zeigt sich, wie sehr sich die Marke in den vergangenen Jahren verändert hat.

Das Modelljahr 2027 ist dafür ein gutes Beispiel. Die Litening wurde weiter auf Geschwindigkeit getrimmt, das Agree komplett neu entwickelt und das Nuroad-Programm deutlich breiter aufgestellt. CUBE versucht dabei nicht, ein einziges „perfektes“ Fahrrad für alle Fahrer zu bauen. Die Modellpalette ist vielmehr nach unterschiedlichen Arten des Radfahrens sortiert: Rennen, Training, lange Distanzen, Alltag, Bikepacking und Abenteuer. Wer heute nach einem CUBE Rennrad, einem CUBE Gravelbike, einem CUBE Rennrad Sale oder einem CUBE Gravel Sale sucht, hat deshalb vor allem eine Frage zu beantworten: Welches CUBE passt tatsächlich zum eigenen Fahrstil?

Produkte nach Marke

Häufige Fragen zu CUBE Rennrädern und Gravelbikes

Ist CUBE eine gute Rennradmarke?

Ja. CUBE bietet mit Litening, Agree und Attain Rennräder für unterschiedliche Einsatzbereiche an. Die Litening richtet sich an ambitionierte Rennfahrer, das Agree an sportliche Langstreckenfahrer und das Attain stärker an Komfort, Training und Einstieg.

Welches CUBE Rennrad ist das beste?

Das hängt vom Einsatzbereich ab. Für Rennen ist die Litening die sportlichste Plattform. Für lange Strecken ist das Agree besonders interessant. Wer ein komfortables und vergleichsweise günstiges Rennrad sucht, findet mit dem Attain eine passende Alternative.

Was kostet ein CUBE Rennrad?

Das aktuelle Programm beginnt bei rund 899 Euro für das Attain Pro und reicht bis etwa 7.500 Euro bei den Topmodellen der Litening-Serie. Zwischen diesen Extremen liegen zahlreiche Modelle.

Welches CUBE Rennrad ist für Einsteiger geeignet?

Das Attain ist die naheliegendste Wahl. Besonders das Aluminium-Attain verbindet einen vergleichsweise niedrigen Preis mit einer komfortorientierten Rennradgeometrie.

Welches CUBE Rennrad eignet sich für lange Strecken?

Das Agree C:62 wurde speziell auf lange Tage im Sattel ausgelegt. Es kombiniert geringes Gewicht, Aerodynamik, Komfort und Reifenfreiheit bis 36 Millimeter.

Was ist das CUBE Agree?

Das Agree ist ein modernes Endurance-Rennrad. Es liegt konzeptionell zwischen einem klassischen Racebike und einem komfortorientierten Langstrecken-Rennrad.

Was ist das CUBE Litening?

Die Litening ist CUBEs Race-Plattform. Die AERO-Variante konzentriert sich auf Aerodynamik, die AIR auf möglichst geringes Gewicht.

Was bedeutet C:62 bei CUBE?

C:62 bezeichnet eine Carbontechnologie beziehungsweise Rahmenplattform von CUBE, die unter anderem beim Agree und Nuroad C:62 eingesetzt wird.

Was bedeutet C:68X?

C:68X ist eine besonders leistungsorientierte Carbonplattform, die unter anderem bei den Litening-Modellen eingesetzt wird.

Welches CUBE Gravelbike ist das beste?

Das hängt davon ab, wie man fährt. Das Nuroad ONE ist ein günstiger Einstieg, Nuroad Pro und Race sind vielseitige Allrounder und die Nuroad-C:62-Modelle richten sich an Fahrer mit höheren Ansprüchen an Gewicht und Performance.

Was kostet ein CUBE Gravelbike?

Das aktuelle Programm beginnt beim Nuroad ONE für 799 Euro und reicht beim Nuroad C:62 SLT bis 5.999 Euro.

Welches CUBE Gravelbike eignet sich für Bikepacking?

Besonders interessant sind die Nuroad-Modelle mit entsprechenden Montagepunkten. Die FE-Varianten bringen bereits Schutzbleche, Gepäckträger und Licht mit. Auch die C:62-Modelle bieten Montageoptionen für Gepäckträger und Schutzbleche.

Wie breit dürfen die Reifen beim CUBE Nuroad sein?

Je nach Modell sind bis zu 50 Millimeter möglich. Beim Nuroad C:62 nennt CUBE bis zu 50 Millimeter ohne Schutzbleche beziehungsweise bis zu 45 Millimeter mit Schutzblechen.

Was bedeutet FE bei CUBE?

FE steht für „Fully Equipped“. Diese Varianten werden bereits mit zusätzlicher Ausstattung für Alltag und Touren angeboten, darunter je nach Modell Schutzbleche, Gepäckträger und Licht.

Was ist der Unterschied zwischen CUBE Nuroad und Agree?

Das Agree ist ein Rennrad für überwiegend asphaltierte Strecken. Das Nuroad ist ein Gravelbike mit deutlich größerer Reifenfreiheit und einer Konstruktion für Schotter, Waldwege, Bikepacking und gemischte Untergründe.

Ist ein CUBE aus dem Vorjahr noch gut?

In vielen Fällen ja. Ein Vorjahresmodell wird nicht automatisch schlechter, nur weil CUBE eine neue Generation vorstellt. Besonders bei deutlichen Preisnachlässen können ältere Modelle sehr interessant sein. Entscheidend ist, welche technischen Änderungen das neue Modell tatsächlich bietet.

Wann ist ein CUBE Rennrad Sale besonders interessant?

Besonders interessant sind die Phasen rund um Modellwechsel. Wenn Händler Lagerbestände des Vorjahres reduzieren, können hochwertige Rennräder deutlich günstiger werden.

Wann lohnt sich ein CUBE Gravel Sale?

Ein CUBE Gravel Sale kann sich besonders lohnen, wenn ein hochwertiges Vorjahresmodell deutlich reduziert ist. Bei Gravelbikes ist die technische Entwicklung teilweise weniger radikal als bei hochintegrierten Race-Rennrädern. Deshalb können Vorgängermodelle lange interessant bleiben.

Wo werden CUBE Fahrräder hergestellt?

CUBE entwickelt seine Fahrräder in Waldershof und verfügt dort über eigene Test-, Produktions- und Logistikstrukturen. Die Rahmen und Komponenten stammen allerdings aus internationalen Lieferketten. CUBE bezeichnet seine Fahrräder als „Designed and Engineered in Bavaria“.

Ist CUBE eine deutsche Fahrradmarke?

Ja. CUBE wurde 1993 in Waldershof in Bayern gegründet und ist bis heute inhabergeführt. Die Marke verkauft ihre Fahrräder inzwischen in mehr als 60 Ländern.

Wer hat CUBE gegründet?

CUBE wurde 1993 von Marcus Pürner in Waldershof gegründet.

Ist CUBE besser als Canyon?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Canyon arbeitet stark mit Direktvertrieb, CUBE verfügt über ein großes Fachhandelsnetz. Beide Marken bieten hochwertige Rennräder und Gravelbikes an. Entscheidend sind Modell, Ausstattung, Preis und persönliche Präferenzen.

Welches CUBE Gravelbike ist für Einsteiger geeignet?

Das Nuroad ONE ist der günstigste Einstieg in die klassische Nuroad-Welt. Es kostet aktuell 799 Euro und bietet bereits eine große Reifenfreiheit und die grundsätzliche Vielseitigkeit eines modernen Gravelbikes.

Gibt es CUBE Gravelbikes aus Carbon?

Ja. Die Nuroad-C:62-Serie basiert auf Carbon und reicht vom C:62 ONE bis zum C:62 SLT.

Gibt es CUBE Gravelbikes für Rennen?

Ja. Besonders die Nuroad C:62 Race-, SLX- und SLT-Modelle richten sich an sportliche Fahrer. Zusätzlich bietet CUBE mit dem Cross Race eine eigene Cyclocross-Plattform an.

Was ist das leichteste CUBE Rennrad?

Die Litening AIR ist innerhalb des CUBE-Rennradprogramms die auf Leichtbau ausgerichtete Plattform. Sie wurde speziell für möglichst geringes Gewicht und hohe Effizienz entwickelt.

Was ist das schnellste CUBE Rennrad?

Für maximale aerodynamische Performance ist die Litening AERO die entsprechende CUBE-Plattform. Sie wurde für hohe Geschwindigkeit und Renneinsatz entwickelt.

Lohnt sich ein CUBE Rennrad im Sale?

Wenn Modell, Größe und Ausstattung passen, kann ein CUBE Rennrad im Sale ein sehr guter Kauf sein. Besonders Vorjahresmodelle können interessant werden, wenn sie deutlich günstiger angeboten werden und die Änderungen zur aktuellen Generation für den eigenen Einsatz keine große Rolle spielen.

Lohnt sich ein CUBE Gravelbike im Sale?

Ja. Gerade bei einem hochwertigen Nuroad C:62 kann ein reduziertes Vorjahresmodell deutlich attraktiver sein als das aktuelle Modell zum Listenpreis. Der konkrete Preis und die Ausstattung sollten aber immer verglichen werden.

CUBE Rennräder 2027: Litening, Agree und Attain

Das aktuelle CUBE-Rennradprogramm lässt sich vergleichsweise einfach verstehen. Die Litening steht für maximale Race-Performance, das Agree verbindet sportliche Ambitionen mit Langstreckenkomfort und das Attain richtet sich an Fahrer, die ein vielseitiges und komfortables Rennrad für Training, Touren und den Einstieg suchen. Diese Dreiteilung ist sinnvoll, denn ein Fahrer, der jedes Wochenende Rennen fährt, braucht ein anderes Rennrad als jemand, der im Sommer regelmäßig 150 Kilometer fährt und dabei möglichst entspannt bleiben möchte.

CUBE Litening: Wenn Geschwindigkeit das Ziel ist

Die Litening ist das Rennrad für diejenigen, die beim Thema Geschwindigkeit nicht lange um den heißen Brei herumreden wollen. CUBE bietet die Baureihe in zwei unterschiedlichen Varianten an: als Litening AERO C:68X und als Litening AIR C:68X. Die Namen erklären bereits den grundsätzlichen Unterschied. Die Litening AERO konzentriert sich auf möglichst hohe aerodynamische Effizienz, während die Litening AIR vor allem dort ihre Stärken ausspielt, wo jedes Gramm zählt.

Für das Modelljahr 2027 hat CUBE die Litening AERO grundlegend überarbeitet. Rahmen und Gabel aus C:68X Carbon sind gegenüber dem Vorgänger rund 150 Gramm leichter geworden. Gleichzeitig wurde die Aerodynamik weiter optimiert. CUBE spricht von einer Effizienzsteigerung von bis zu sechs Watt. Ein neues integriertes IC Aero Max Cockpit, eine aerodynamisch optimierte Sattelstütze und ein Powermeter gehören zum Konzept der neuen Generation. Die Litening AIR verfolgt eine andere Philosophie. Sie soll vor allem dort überzeugen, wo das Gelände nach oben führt. CUBE beschreibt sie als konsequenten Leichtbau-Renner; die Plattform verbindet geringes Gewicht mit einer klassischen Rennradcharakteristik. Damit hat CUBE zwei unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage gefunden: Wie baut man ein möglichst schnelles Rennrad? Die AERO sucht den Vorteil vor allem in der Luft, die AIR im Gewicht. Für einen flachen schnellen Kurs kann die Aerodynamik wichtiger sein, während sich bei langen Anstiegen jedes eingesparte Gramm bemerkbar machen kann. Die aktuelle Litening-Palette reicht preislich bis zum Bereich von rund 7.500 Euro. Gleichzeitig gibt es günstigere Varianten sowie separate Framesets. Wer also ein CUBE Rennrad für Rennen oder ein High-End-CARBON-Rennrad sucht, findet in der Litening die sportlichste Plattform der Marke.

Bild: Cube Agree

CUBE Agree: Das Rennrad für lange Tage

Das Agree ist vielleicht das interessanteste CUBE Rennrad für all jene, die nicht jede Ausfahrt als Rennen betrachten, aber trotzdem gerne schnell fahren. Für 2027 wurde das Agree komplett neu entwickelt. CUBE setzt auf einen C:62-Carbonrahmen, eine Vollcarbongabel, aerodynamische Rohrprofile und ein integriertes Cockpit. Rahmen und Gabel sind zusammen rund 150 Gramm leichter als beim Vorgänger. Gleichzeitig sollen die aerodynamischen Veränderungen an Rahmen, Gabel, Cockpit und Sattelstütze insgesamt 10,4 Watt einsparen. Die Reifenfreiheit reicht bis 36 Millimeter. Das ist ein interessantes Detail, weil das Agree damit nicht mehr in die alte Schublade „komfortables Rennrad“ passt. Es ist ein modernes Endurance-Rennrad, das durchaus sportlich gefahren werden kann.

Wer morgens eine Trainingsrunde fährt, am Wochenende 200 Kilometer plant oder im Sommer Alpenpässe unter die Räder nimmt, dürfte mit dem Agree oft glücklicher werden als mit einem kompromisslosen Aero-Renner. Die Sitzposition, die Reifenfreiheit und die Ausrichtung auf lange Distanzen machen das Bike vielseitig. Die aktuelle Modellpalette beginnt beim Agree C:62 ONE für 2.799 Euro und reicht über EX, Pro, Race und SLX bis zu den beiden Topmodellen Agree C:62 SLT Di2 für 4.999 Euro und SLT AXS für 5.299 Euro. Gerade das Agree ist deshalb für einen späteren CUBE Rennrad Sale interessant. Wenn ein neues Modelljahr erscheint, werden Vorgänger nicht automatisch zu schlechten Fahrrädern. Im Gegenteil: Wer auf das neueste Cockpit oder die letzte Generation der Aerodynamik verzichten kann, kann bei einem reduzierten Agree ein sehr hochwertiges Rennrad bekommen.

Bild: CUBE Attain

CUBE Attain: Der unkomplizierte Einstieg ins Rennrad

Das Attain verfolgt einen anderen Ansatz. Es möchte nicht den Eindruck erwecken, als müsse jeder Rennradfahrer unbedingt ein High-End-Racebike besitzen. Die Serie ist auf Komfort und Vielseitigkeit ausgelegt. CUBE bietet das Attain sowohl mit Aluminiumrahmen als auch als Attain C:62 mit Carbonrahmen an. Die Carbonmodelle bieten Reifenfreiheit bis 36 Millimeter, die übrigen Attain-Modelle bis 33 Millimeter. Schutzbleche lassen sich bei den entsprechenden Modellen ebenfalls montieren. Das macht das Attain zu einem interessanten Rennrad für Einsteiger, aber auch für erfahrene Fahrer, die nicht ausschließlich auf maximale Geschwindigkeit aus sind. Eine Feierabendrunde, der Weg zum Verein, lange Wochenendtouren oder die erste Alpenüberquerung sind Einsatzbereiche, in denen die komfortorientierte Ausrichtung Sinn ergibt.

Preislich reicht die aktuelle Attain-Familie von 899 Euro für das Attain Pro bis zum Attain C:62 SLT für 2.999 Euro. Dazwischen liegen weitere Modelle wie Attain Race, Attain SLX sowie die Carbonvarianten Race und SLX. Wer ein CUBE Rennrad unter 1.000 Euro sucht, findet damit aktuell tatsächlich eine entsprechende Option im CUBE-Programm. Das Attain Pro ist allerdings kein Carbon-Racebike, sondern ein bewusst einfacher aufgebautes Aluminium-Rennrad.

CUBE Rennrad 2027: Die Modellpalette im Überblick

ModellreiheCharakterRahmenAktuelles Preisniveau
Litening AERO C:68XAero-RaceC:68X Carbonbis ca. 7.299 €
Litening AIR C:68XLeichtbau-RaceC:68X Carbonbis ca. 7.499 €
Agree C:62Endurance/RaceC:62 Carbon2.799–5.299 €
Attain C:62EnduranceC:62 Carbon1.699–2.999 €
Attain HPAEndurance/TrainingAluminiumab 899 €

Die Preise beziehen sich auf die aktuell auf der CUBE-Website gelisteten 2027er Modelle und können sich im Handel unterscheiden. Gerade bei älteren Modelljahren sind deutlich größere Preisnachlässe möglich.

CUBE Gravel 2027: Mehr als nur das Nuroad

Beim Thema CUBE Gravel fällt fast zwangsläufig zuerst ein Name: Nuroad. Das ist nachvollziehbar, denn die Baureihe bildet das Herzstück des Gravelangebots. Aber das aktuelle CUBE-Programm ist größer. Unter der Kategorie Gravel führt CUBE neben dem Nuroad auch Nuroad HPA, Cross Race und Nulane. Diese Fahrräder verfolgen allerdings unterschiedliche Konzepte. Das Cross Race ist ein Cyclocross-Rennrad, während das Nulane mit geradem Lenker eher zwischen Fitnessbike, Allroad-Bike und Gravel angesiedelt ist. Für klassische Gravel-Fahrer bleibt das Nuroad die wichtigste Baureihe.

Bild: CUBE Nuroad

CUBE Nuroad: Das vielseitige Gravelbike

Das Nuroad ist CUBEs Antwort auf eine Frage, die sich viele moderne Rennradfahrer stellen: Was passiert, wenn das Rennrad nicht mehr an der Straße enden soll? Die Idee ist simpel, aber wirkungsvoll. Ein Nuroad soll auf Asphalt schnell genug sein, um lange Straßenetappen nicht zur Qual werden zu lassen, gleichzeitig aber genug Reifenfreiheit und Robustheit für Schotter, Waldwege und Bikepacking bieten. Die aktuelle Nuroad-Familie umfasst Aluminium- und Carbonmodelle. Bei den FE-Varianten kommt zusätzliche Ausstattung wie Schutzbleche, Gepäckträger und Licht hinzu. Damit wird aus dem Gravelbike ein Fahrrad, das sich auch im Alltag einsetzen lässt. Das ist einer der Gründe, warum das Nuroad so interessant ist: Man kann es sehr unterschiedlich interpretieren. Für den einen ist es das erste Gravelbike. Für den anderen das Pendlerfahrzeug. Ein Dritter fährt damit Bikepacking-Touren. Und wieder ein anderer nutzt ein hochwertiges Nuroad C:62 für Rennen.

CUBE Nuroad ONE: Der Einstieg für 799 Euro

Mit dem Nuroad ONE beginnt die aktuelle Gravelpalette bei 799 Euro. Das Bike besitzt einen Aluminiumrahmen und ist auf einen unkomplizierten Einstieg in die Gravelwelt ausgelegt. Das Nuroad ONE ist nicht als Leichtbau-Racebike gedacht. Dafür kostet es auch nicht annähernd so viel. Seine Stärke liegt in der Vielseitigkeit. CUBE gibt eine Reifenfreiheit von bis zu 50 Millimetern an, mit Schutzblechen sind bis zu 45 Millimeter möglich. Wer sein erstes Gravelbike kaufen möchte und nicht weiß, ob aus den gelegentlichen Schotterrunden irgendwann eine Leidenschaft wird, bekommt hier einen relativ risikoarmen Einstieg. Noch interessanter kann das Nuroad ONE werden, wenn es im Handel reduziert angeboten wird. Bei einem CUBE Gravel Sale sollte man allerdings nicht ausschließlich auf die Prozentzahl schauen. Bei einem 799-Euro-Bike sind 15 Prozent Rabatt etwas anderes als bei einem 3.500-Euro-Carbonbike.

Nuroad Pro, EX und Race: Die Mitte des Programms

Zwischen dem günstigen ONE und den Carbonmodellen liegt die eigentliche Breite des Nuroad-Programms. Das Nuroad Pro kostet aktuell 1.099 Euro, das Nuroad EX 1.299 Euro und das Nuroad Race 1.499 Euro. Die FE-Varianten liegen jeweils etwas höher und bringen zusätzliche Ausstattung mit. Das Race FE kostet aktuell 1.599 Euro. Diese Modelle sind interessant für Fahrer, die regelmäßig Gravel fahren, aber nicht unbedingt mehrere tausend Euro in ein Carbonbike investieren möchten. Das Nuroad Race ist dabei besonders spannend für sportliche Fahrer. Wer dagegen viel pendelt oder mit Gepäck unterwegs ist, kann mit einem FE-Modell besser bedient sein. Und wer ohnehin Schutzbleche und Gepäckträger nachrüsten möchte, sollte den Aufpreis eines bereits ausgestatteten Bikes zumindest einmal gegenrechnen.

Nuroad C:62: Wenn Gravel zum Sportgerät wird

Mit dem Nuroad C:62 beginnt eine andere Welt. Der Carbonrahmen ist leichter, die Ausstattung hochwertiger und die Ausrichtung sportlicher. Das aktuelle Programm beginnt beim Nuroad C:62 ONE für 1.999 Euro. Darüber folgen Pro, Pro FE, EX, EXC, Race, SLX und das Topmodell Nuroad C:62 SLT für 5.999 Euro. Dabei bleibt die Grundidee des Nuroad erhalten. Auch die Carbonmodelle sind nicht bloß auf Rennen ausgelegt. Der C:62-Rahmen bietet weiterhin Möglichkeiten für Schutzbleche und Gepäckträger. Reifen bis 50 Millimeter sind möglich, mit Schutzblechen bis 45 Millimeter. Das macht die teureren Nuroads interessant für Fahrer, die zwischen Welten wechseln möchten. Morgens eine schnelle Trainingsrunde, am Wochenende ein Gravelrennen und im Sommer eine mehrtägige Bikepacking-Tour: Ein gutes Nuroad C:62 kann all das abdecken. Am oberen Ende wird es dann ausgesprochen sportlich. Das Nuroad C:62 SLT richtet sich an Fahrer, die bei Gewicht und Ausstattung keine großen Kompromisse eingehen wollen.

CUBE Nuroad 2027: Die wichtigsten Modelle

ModellRahmenPreisCharakter
Nuroad ONEAluminium799 €Einstieg, Alltag, Gravel
Nuroad ONE FEAluminium899 €Gravel, Alltag, Ausstattung
Nuroad ProAluminium1.099 €Allround
Nuroad Pro FEAluminium1.199 €Allround, Alltag
Nuroad EXAluminium1.299 €sportlicher Allrounder
Nuroad RaceAluminium1.499 €sportliches Gravel
Nuroad Race FEAluminium1.599 €Gravel, Alltag, Bikepacking
Nuroad C:62 ONECarbon1.999 €Carbon-Einstieg
Nuroad C:62 ProCarbon2.499 €sportliches Carbon-Gravel
Nuroad C:62 Pro FECarbon2.599 €Carbon, Tour/Bikepacking
Nuroad C:62 EXCarbon2.999 €hochwertiger Allrounder
Nuroad C:62 EXCCarbon3.299 €Performance
Nuroad C:62 RaceCarbon3.499 €Race
Nuroad C:62 SLXCarbon3.999 €High Performance
Nuroad C:62 SLTCarbon5.999 €Topmodell

Die Angaben entsprechen dem aktuell gelisteten CUBE-Programm; Händlerpreise und Verfügbarkeit können davon abweichen.

Bild: CUBE Nulane

Nuroad HPA, Cross Race und Nulane: Drei Modelle, die man kennen sollte

Wer nach einem „CUBE Gravelbike“ sucht, sollte drei weitere Modelle zumindest kennen. Das Nuroad HPA kombiniert einen Aluminiumrahmen mit einer Vollcarbongabel und richtet sich an Fahrer, die ein vielseitiges Allroad- und Gravelbike suchen. Es liegt konzeptionell zwischen klassischem Gravelbike und praktischem Allrounder. Das Cross Race ist dagegen ein Spezialist. Es handelt sich um ein Cyclocross-Bike, das für Rennen und Training auf Matsch, Schotter und anspruchsvollen Kursen konzipiert ist. CUBE bietet es sowohl mit C:62- als auch mit C:68X-Carbonrahmen an. Wer Cyclocross ernsthaft betreibt, sollte es daher nicht mit dem Nuroad gleichsetzen. Das Nulane wiederum hat einen geraden Lenker. Es verbindet Rennrad-DNA mit Allroad- und Fitnessbike-Charakter und richtet sich damit eher an Menschen, die sportlich unterwegs sein wollen, ohne einen Dropbar zu bevorzugen. Auch hier gibt es HPA- und C:62-Varianten. Für die klassische Suche nach einem CUBE Gravelbike bleibt das Nuroad aber die zentrale Modellreihe.

Bild: CUBE

Was macht CUBE eigentlich besonders?

CUBE ist heute groß. Sehr groß sogar. Und genau darin liegt ein Teil des Erfolgs. Das Unternehmen kann Entwicklungsarbeit, Einkauf, Produktion, Logistik und Vertrieb in einer Größenordnung organisieren, die kleinen Fahrradmarken nicht zur Verfügung steht. Gleichzeitig sitzt die Entwicklung weiterhin in Waldershof. Das CUBE Innovation Center umfasst nach Angaben des Unternehmens rund 15.000 Quadratmeter für Forschung, Entwicklung, Tests und Präsentation. Produkte werden dort zunächst entwickelt und anschließend im eigenen Testlabor geprüft, bevor Ingenieure und Teamfahrer sie in der Praxis testen. Diese Struktur ist eines der eigentlichen Alleinstellungsmerkmale von CUBE. Die Marke ist weder eine klassische kleine Manufaktur noch ein reiner Onlineanbieter. Sie sitzt irgendwo dazwischen: ein großer, internationaler Hersteller mit eigener Entwicklungs- und Montageinfrastruktur in Deutschland und einem starken Fachhandelsnetz.

Auch die Geschichte erklärt einiges

Marcus Pürner investierte zusammen mit seinem damaligen Geschäftspartner Anfang der 1990er Jahre 40.000 D-Mark in einen Container mit 160 Mountainbikes aus Asien. Es war eine riskante Entscheidung zu einer Zeit, in der das Mountainbike gerade dabei war, vom Nischenprodukt zum Massenphänomen zu werden. Aus dieser ersten Bestellung entwickelte sich die Marke, die heute CUBE heißt. Der bemerkenswerte Punkt ist nicht allein, dass CUBE erfolgreich wurde. Bemerkenswert ist, dass die Marke ihren Standort nie aufgegeben hat. In Waldershof werden heute Fahrräder montiert und logistisch abgewickelt. CUBE bezeichnet seine Produkte deshalb als „Designed and Engineered in Bavaria“. Das ist etwas anderes als „Made in Germany“ – und genau diese Unterscheidung sollte man machen. CUBE arbeitet mit internationalen Lieferketten und fertigt nicht sämtliche Komponenten und Rahmen in Deutschland.

CUBE und der Profisport

Der Anspruch, Rennräder nicht nur für den ambitionierten Hobbyfahrer zu bauen, lässt sich auch am Profisport ablesen. CUBE arbeitete über viele Jahre mit dem Team Intermarché-Wanty zusammen. Diese Partnerschaft endete nach zehn Jahren mit der Saison 2025. Seit 2026 ist CUBE Radsponsor des französischen UCI ProTeams TotalEnergies. Für die Produktentwicklung ist der Profisport vor allem deshalb interessant, weil Rennfahrer Probleme sehr schnell sichtbar machen. Was im Labor funktioniert, muss bei hoher Geschwindigkeit, langen Rennen, schlechten Straßen und wechselnden Bedingungen auch im Alltag funktionieren. Die Litening ist dafür das offensichtlichste Beispiel. Das 2027er Modell wurde konsequent auf Aerodynamik und Geschwindigkeit weiterentwickelt. Das Agree zeigt dagegen, dass CUBE nicht nur den Rennsport im Blick hat, sondern auch den großen Markt der Langstreckenfahrer.

CUBE C:62 und C:68X: Was bedeuten die Carbonbezeichnungen?

Wer sich erstmals mit einem CUBE Carbon-Rennrad beschäftigt, stolpert schnell über Begriffe wie C:62 oder C:68X.vMan sollte sich dabei nicht zu sehr von den Zahlen beeindrucken lassen. Sie sind kein allgemeingültiges Gütesiegel, mit dem man Fahrräder verschiedener Hersteller direkt miteinander vergleichen könnte. CUBE verwendet unterschiedliche Carbonkonstruktionen für verschiedene Produktlinien. C:62 findet sich beispielsweise beim Agree und beim Nuroad C:62. C:68X kommt bei den besonders performanceorientierten Litening-Modellen zum Einsatz. Für den Fahrer ist am Ende aber entscheidender, was aus dem Material gemacht wurde. Geometrie, Rahmensteifigkeit, Komfort, Gewicht, Aerodynamik, Laufräder und Reifen bestimmen gemeinsam, wie sich ein Rennrad fährt. Ein hochwertiger Carbonrahmen allein macht noch kein gutes Rennrad.

CUBE Rennrad oder Gravelbike?

Die Grenzen zwischen Rennrad und Gravelbike sind in den vergangenen Jahren immer unschärfer geworden. Ein modernes Rennrad kann inzwischen 32 oder 36 Millimeter breite Reifen aufnehmen, ein sportliches Gravelbike rollt auf Asphalt erstaunlich schnell. Trotzdem gibt es einen Unterschied. Wer zu 90 Prozent auf Asphalt fährt und Geschwindigkeit auf der Straße sucht, ist mit einem CUBE Litening, Agree oder Attain besser aufgehoben. Das Agree ist dabei die interessante Mitte für Fahrer, die sportlich unterwegs sind und trotzdem Komfort für lange Tage wünschen. Wer dagegen regelmäßig Schotter, Waldwege und schlechte Nebenstraßen fährt, sollte zum Nuroad greifen. Und wer beides gleichermaßen möchte, muss sich nicht zwangsläufig für eine Seite entscheiden. Gerade ein Nuroad C:62 kann auf der Straße erstaunlich schnell sein und gleichzeitig Wege ermöglichen, die mit einem klassischen Rennrad unpraktisch wären.

Welches CUBE Rennrad ist das richtige?

Für Rennen: Litening AERO oder Litening AIR.

Für schnelle Langstrecken: Agree C:62.

Für Gran Fondos und Alpenpässe: Agree oder Litening AIR, abhängig davon, ob Komfort oder maximaler Leichtbau wichtiger ist.

Für Einsteiger: Attain.

Für ein Rennrad unter 1.000 Euro: Attain Pro.

Für ein sportliches Carbon-Rennrad mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis: Attain C:62 oder Agree C:62, abhängig vom Budget.

Für maximale Race-Performance: Litening C:68X.

Welches CUBE Gravelbike ist das richtige?

Für Einsteiger: Nuroad ONE.

Für Alltag und Gravel: Nuroad Pro oder Nuroad Pro FE.

Für regelmäßige Gravel-Touren: Nuroad EX oder Race.

Für Bikepacking: Nuroad Race FE oder Nuroad C:62 Pro FE.

Für sportliches Gravel: Nuroad Race oder Nuroad C:62 Race.

Für ambitionierte Gravel-Rennen: Nuroad C:62 Race, SLX oder SLT.

Für Gravel und Alltag mit geradem Lenker: Nulane.

Für Cyclocross: Cross Race.

CUBE Rennrad Sale: Wann ein reduziertes CUBE wirklich ein gutes Angebot ist

Ein Sale ist zunächst einmal nur eine Preisänderung. Ein gutes Angebot entsteht erst dann, wenn das Fahrrad trotz des niedrigeren Preises zum eigenen Bedarf passt. Das ist bei CUBE besonders interessant, weil die Modellpalette groß ist und die Modelljahre regelmäßig wechseln. Ein CUBE Rennrad aus dem Vorjahr ist nicht automatisch veraltet. Wenn sich beispielsweise Rahmen, Geometrie und Ausstattung nur geringfügig verändert haben, kann das ältere Modell bei einem deutlichen Preisnachlass sogar das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Anders sieht es aus, wenn CUBE eine Plattform grundlegend überarbeitet hat. Das aktuelle Agree ist dafür ein gutes Beispiel. Die 2027er Generation wurde komplett neu entwickelt, ist leichter und aerodynamisch effizienter als der Vorgänger. Wer das neueste technische Konzept möchte, hat einen guten Grund, zum aktuellen Modell zu greifen. Wer dagegen hauptsächlich lange Trainingsfahrten fährt, kann bei einem stark reduzierten Vorgänger möglicherweise sehr viel Geld sparen. Beim CUBE Rennrad Sale sollte deshalb nicht die höchste Rabattzahl den Ausschlag geben. Wichtiger sind Modell, Rahmengröße, Schaltgruppe, Laufräder, Gewicht und der konkrete Unterschied zum aktuellen Nachfolger. Ein 20 Prozent günstigeres Fahrrad kann ein schlechtes Geschäft sein, wenn es nicht passt. Ein 10 Prozent reduziertes Bike kann dagegen ein hervorragender Kauf sein, wenn Ausstattung und Größe stimmen.

CUBE Gravel Sale: Hier kann sich der Blick auf Vorjahresmodelle besonders lohnen

Ein Sale ist zunächst einmal nur eine Preisänderung. Ein gutes Angebot entsteht erst dann, wenn das Fahrrad trotz des niedrigeren Preises zum eigenen Bedarf passt. Das ist bei CUBE besonders interessant, weil die Modellpalette groß ist und die Modelljahre regelmäßig wechseln. Ein CUBE Rennrad aus dem Vorjahr ist nicht automatisch veraltet. Wenn sich beispielsweise Rahmen, Geometrie und Ausstattung nur geringfügig verändert haben, kann das ältere Modell bei einem deutlichen Preisnachlass sogar das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Anders sieht es aus, wenn CUBE eine Plattform grundlegend überarbeitet hat. Das aktuelle Agree ist dafür ein gutes Beispiel. Die 2027er Generation wurde komplett neu entwickelt, ist leichter und aerodynamisch effizienter als der Vorgänger. Wer das neueste technische Konzept möchte, hat einen guten Grund, zum aktuellen Modell zu greifen. Wer dagegen hauptsächlich lange Trainingsfahrten fährt, kann bei einem stark reduzierten Vorgänger möglicherweise sehr viel Geld sparen. Beim CUBE Rennrad Sale sollte deshalb nicht die höchste Rabattzahl den Ausschlag geben. Wichtiger sind Modell, Rahmengröße, Schaltgruppe, Laufräder, Gewicht und der konkrete Unterschied zum aktuellen Nachfolger. Ein 20 Prozent günstigeres Fahrrad kann ein schlechtes Geschäft sein, wenn es nicht passt. Ein 10 Prozent reduziertes Bike kann dagegen ein hervorragender Kauf sein, wenn Ausstattung und Größe stimmen.

Worauf sollte man beim Kauf eines CUBE im Sale achten?

Ein Sale ist zunächst einmal nur eine Preisänderung. Ein gutes Angebot entsteht erst dann, wenn das Fahrrad trotz des niedrigeren Preises zum eigenen Bedarf passt. Das ist bei CUBE besonders interessant, weil die Modellpalette groß ist und die Modelljahre regelmäßig wechseln. Ein CUBE Rennrad aus dem Vorjahr ist nicht automatisch veraltet. Wenn sich beispielsweise Rahmen, Geometrie und Ausstattung nur geringfügig verändert haben, kann das ältere Modell bei einem deutlichen Preisnachlass sogar das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Anders sieht es aus, wenn CUBE eine Plattform grundlegend überarbeitet hat. Das aktuelle Agree ist dafür ein gutes Beispiel. Die 2027er Generation wurde komplett neu entwickelt, ist leichter und aerodynamisch effizienter als der Vorgänger. Wer das neueste technische Konzept möchte, hat einen guten Grund, zum aktuellen Modell zu greifen. Wer dagegen hauptsächlich lange Trainingsfahrten fährt, kann bei einem stark reduzierten Vorgänger möglicherweise sehr viel Geld sparen. Beim CUBE Rennrad Sale sollte deshalb nicht die höchste Rabattzahl den Ausschlag geben. Wichtiger sind Modell, Rahmengröße, Schaltgruppe, Laufräder, Gewicht und der konkrete Unterschied zum aktuellen Nachfolger. Ein 20 Prozent günstigeres Fahrrad kann ein schlechtes Geschäft sein, wenn es nicht passt. Ein 10 Prozent reduziertes Bike kann dagegen ein hervorragender Kauf sein, wenn Ausstattung und Größe stimmen.

CUBE oder Canyon, Rose, Trek und Specialized?

Ein Sale ist zunächst einmal nur eine Preisänderung. Ein gutes Angebot entsteht erst dann, wenn das Fahrrad trotz des niedrigeren Preises zum eigenen Bedarf passt. Das ist bei CUBE besonders interessant, weil die Modellpalette groß ist und die Modelljahre regelmäßig wechseln. Ein CUBE Rennrad aus dem Vorjahr ist nicht automatisch veraltet. Wenn sich beispielsweise Rahmen, Geometrie und Ausstattung nur geringfügig verändert haben, kann das ältere Modell bei einem deutlichen Preisnachlass sogar das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Anders sieht es aus, wenn CUBE eine Plattform grundlegend überarbeitet hat. Das aktuelle Agree ist dafür ein gutes Beispiel. Die 2027er Generation wurde komplett neu entwickelt, ist leichter und aerodynamisch effizienter als der Vorgänger. Wer das neueste technische Konzept möchte, hat einen guten Grund, zum aktuellen Modell zu greifen. Wer dagegen hauptsächlich lange Trainingsfahrten fährt, kann bei einem stark reduzierten Vorgänger möglicherweise sehr viel Geld sparen. Beim CUBE Rennrad Sale sollte deshalb nicht die höchste Rabattzahl den Ausschlag geben. Wichtiger sind Modell, Rahmengröße, Schaltgruppe, Laufräder, Gewicht und der konkrete Unterschied zum aktuellen Nachfolger. Ein 20 Prozent günstigeres Fahrrad kann ein schlechtes Geschäft sein, wenn es nicht passt. Ein 10 Prozent reduziertes Bike kann dagegen ein hervorragender Kauf sein, wenn Ausstattung und Größe stimmen.

Fazit: CUBE hat sich vom Preis-Leistungs-Tipp zur ernsthaften Performance-Marke entwickelt

Ein Sale ist zunächst einmal nur eine Preisänderung. Ein gutes Angebot entsteht erst dann, wenn das Fahrrad trotz des niedrigeren Preises zum eigenen Bedarf passt. Das ist bei CUBE besonders interessant, weil die Modellpalette groß ist und die Modelljahre regelmäßig wechseln. Ein CUBE Rennrad aus dem Vorjahr ist nicht automatisch veraltet. Wenn sich beispielsweise Rahmen, Geometrie und Ausstattung nur geringfügig verändert haben, kann das ältere Modell bei einem deutlichen Preisnachlass sogar das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Anders sieht es aus, wenn CUBE eine Plattform grundlegend überarbeitet hat. Das aktuelle Agree ist dafür ein gutes Beispiel. Die 2027er Generation wurde komplett neu entwickelt, ist leichter und aerodynamisch effizienter als der Vorgänger. Wer das neueste technische Konzept möchte, hat einen guten Grund, zum aktuellen Modell zu greifen. Wer dagegen hauptsächlich lange Trainingsfahrten fährt, kann bei einem stark reduzierten Vorgänger möglicherweise sehr viel Geld sparen. Beim CUBE Rennrad Sale sollte deshalb nicht die höchste Rabattzahl den Ausschlag geben. Wichtiger sind Modell, Rahmengröße, Schaltgruppe, Laufräder, Gewicht und der konkrete Unterschied zum aktuellen Nachfolger. Ein 20 Prozent günstigeres Fahrrad kann ein schlechtes Geschäft sein, wenn es nicht passt. Ein 10 Prozent reduziertes Bike kann dagegen ein hervorragender Kauf sein, wenn Ausstattung und Größe stimmen.

Marcus Noack

Marcus lebt und atmet das Thema Fahrrad. Wenn er nicht gerade über die neuesten Trends, Technik-Highlights oder spannende Touren schreibt, sitzt er selbst im Sattel seines Cervélo S5 und sammelt Kilometer auf den schönsten Straßen und Anstiegen Europas.

Als leidenschaftlicher Rennradfahrer hat er bereits zweimal den legendären Ötztaler Radmarathon erfolgreich absolviert – eine der härtesten und renommiertesten Jedermann-Veranstaltungen im Radsport. Für ihn sind lange Anstiege, schnelle Abfahrten und anspruchsvolle Herausforderungen kein Hindernis, sondern genau der Grund, warum er das Radfahren liebt.

Immer auf der Suche nach der nächsten geilen Ausfahrt, neuen Strecken und unvergesslichen Fahrerlebnissen, bringt Marcus seine Erfahrungen direkt in seine Beiträge ein. Ob Rennrad, Bike-Technik, Ausrüstung oder Tourentipps – er schreibt aus der Perspektive eines echten Enthusiasten, der weiß, worauf es auf der Straße wirklich ankommt.

Sein Motto: Das beste Rad ist das, das gerade unterwegs ist.

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